Der 38. CDU-Parteitag in Stuttgart war ein starkes Signal der Geschlossenheit und der Reformbereitschaft. Jeder weiß, worum es geht: Wir stehen in der Verantwortung – und diese verpflichtet uns, unser Land mit echten Strukturreformen nach vorne zu bringen, in der Wirtschaft, im Sozialstaat, bei Rente, Pflege und Gesundheit. Nicht mit mehr Schulden oder mehr Steuern, sondern durch Neuordnung. Die Bürgergeldreform ist ein Beispiel dafür: mühsam, aber richtig. Hilfe für die, die sie brauchen, klare Erwartungen an die, die arbeiten können. Das ist Gerechtigkeit.
Ganz oben auf unserer Agenda steht auch das Thema Sicherheit. Die Menschen wollen sichere Bahnhöfe, sichere Innenstädte, sichere öffentliche Räume. CDU-geführte Innenminister zeigen, was das heißt: mehr Präsenz, mehr Befugnisse für die Polizei, Nulltoleranz gegenüber Gewalt. Auch in der Migrationspolitik haben wir bereits eine Menge erreicht: Grenzkontrollen, Zurückweisungen und mehr Ordnung. Der deutliche Rückgang der Erstanträge spricht für sich.
Wir können dankbar sein, mit Friedrich Merz wieder einen Kanzler zu haben, der deutsche Interessen in den Fokus rückt, statt den Moralapostel zu spielen. Mit ihm setzen wir auf Freihandel, bringen Abkommen voran und eröffnen unserer Wirtschaft neue Möglichkeiten.
Daher habe ich mich sehr gefreut, dass Friedrich Merz mit so einem starken Ergebnis wiedergewählt worden ist. Und natürlich habe ich mich auch über mein eigenes Ergebnis gefreut. Ich werde weiter alles geben, dass wir als Partei erfolgreich sind und unser Land voranbringen.


