Bundeskanzler Friedrich Merz hat mich gebeten, das Bundesgesundheitsministerium zu übernehmen. Vor anderthalb Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, dieses Amt auszuüben. Das habe ich auch öffentlich gesagt.
In der Zwischenzeit habe ich das Thema Gesundheit im Koalitionsausschuss übernommen. Schon in den Koalitionsverhandlungen habe ich mit Frau Bas den Gesundheitsbereich verhandelt. Ich nehme die Herausforderung jetzt an und sehe darin auch als Ökonom die Chance, die notwendigen Reformen im Gesundheitssystem anzugehen. Meine Amtsvorgängerin Nina Warken hat die ersten großen Reformschritte eingeleitet. Daran will ich anknüpfen – auch wenn diese Aufgabe nicht einfach ist.
Mandat bleibt Dreh- und Angelpunkt
Seit meinem Einzug in den Bundestag 2009 gilt, dass mein Wahlkreis nicht nur meine Heimat, sondern auch Fundament meiner politischen Arbeit ist. Hier erhalte ich wichtige Impulse, lasse ich mich durch ehrliche und konstruktive Kritik erden und bleibe nahe an dem, was die Menschen wirklich umtreibt. Diese Nähe will und muss ich mir erhalten. Auch als Bundesminister. Daher sprechen Sie mich weiterhin gerne an oder schreiben Sie mir. Ich werde auch weiterhin ein offenes Ohr für Sie haben. Jetzt geht es an die Arbeit!
Ihr Carsten Linnemann
Foto von Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur


